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•• Spessart Cup 2014 ••
 

Richter.

Jürgen Laux (D), PL

Ich heiße Jürgen Laux, bin 53 Jahre alt, von Beruf Finanzbeamter und wohne mit meiner Familie im schönen Westerwald.
1994 bekamen wir unseren ersten Golden Retriever "Bobby" und begeisterten uns fortan an der Hundearbeit. Obwohl aus einer Show-Linie, startete ich mit Bobby erfolgreich bei allen Dummyprüfungen und nahm an 7 German Cups, 3 IWTs und zahlreichen Workingtests im In- und Ausland teil.
Seinen Sohn "Collin" mussten wir  im Sommer 2012 schweren Herzens gehen lassen. Mit "Twister", einem jetzt acht-jährigen Rüden aus einer amerikanischen Field Trial-Linie, haben wir zurzeit nur noch einen Golden.
Anfang 2002 wurde ich zum Leistungsrichter ernannt. Seitdem habe ich auch in dieser Funktion im In- und Ausland eine Menge Erfahrung gesammelt.
Für die Einladung zum Spessart Cup möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Aus eigener Erfahrung weiß ich, welch tolles Gelände hier für einen Workingtest bereitsteht, habe ich doch selbst im Sindersbachtal zahlreiche Wettkämpfe bestritten und noch mehr Trainingsstunden verlebt. Es sollte uns gelingen, anspruchsvolle und spannende Aufgaben für alle teilnehmenden Klassen zu kreieren. Besonders freue ich mich auf den Teamwettbewerb, bietet dieser doch für die teilnehmenden Teams die Gelegenheit, sich unter vergleichbaren Bedingungen auf den German Cup vorzubereiten. Ich bin mir sicher, dass wir alle zusammen ein schönes Wochenende miteinander verbringen werden.

 

Betty Schwieren (D)

Seit nahezu 20 Jahren sind Retriever nun meine große Leidenschaft. Ich war und bin fasziniert von ihrem Charakter, ihren Fähigkeiten und ihrer ständigen Bereitschaft, mit ihrem Menschen zusammen zu arbeiten.
Und so war es nur selbstverständlich, dass ich begann, meine Hunde neben der Jagd und den klassischen deutschen Jagdprüfungen auch auf nationalen und internationalen Workingtests und Field Trials zu führen. Zurzeit begleiten mich meine beiden Labrador Rüden Edison of Dukefield (Edi) und Blackthorn Merga (Mick) und Duckflight Beretta (Jet), ein Golden Retriever, zu Trainings und Prüfungen.
Meine eigene Freude an der intensiven Arbeit mit den Hunden war es dann auch, die mich zu meiner Richtertätigkeit als Jagdrichterin im DRC motivierte und so freue ich mich sehr, in diesem Jahr beim „Spessart Cup“ zu richten.
Ich wünsche uns allen zwei schöne Tage und allen teilnehmenden Mensch – Hund - Teams viel Erfolg.

Betty Schwieren

 

 

 

 

Bob Stobbard (GB)

I am 59 years old, married to Christine and between us we have three grown up daughters and a son. We live near Durham City in the North East of England together with our three black Labradors and one Golden Retriever.
I am an "A" panel judge for the UK Kennel Club and have judged for a number of years on the continent. I recently retired from my career as a prison officer in Her Majesty’s Prison, Durham. Previously, I was employed as an electrician, working in the coal mines. Traditionally, miners, because of where they work, enjoy outdoor pursuit - shooting, fishing, hunting, etc and I am no different.
I have had dogs all my life. I joined the English North East Gundog Clubs more than 35 years ago and became skilled at training and working dogs correctly, gaining a wealth of experience. I have owned and trained a succession of dogs over the years, Labradors, Goldens and Spaniels, all of which have won either tests or trials. The most successful was a Golden, FTCH Robenda Souix, who competed twice in the UK Kennel Club Championship.
I am happy to share my experience and knowledge with you and I thank you for inviting me to judge in your country. May I wish you all success.
 

Johnny Henriksen (DK)

Ich bin Mitglied des Dänisches Retriever Club seit 1994, nachdem ich meinen ersten Flat-Coated Retriever bekam. Ich war schnell als Helfer in Prüfungen involviert, da man es immer an Helfern fehlt. Es war aber eine gute Lernmöglichkeit, da ich hier nahe an die Hunden und Führern kam und so lernte, was man von dem Retriever verlangte. Mein Interesse am Retriever als Jagdhund wuchs und das bedeutete auch, dass ich als Instrukteur und Richter auf inoffiziellen Prüfungen begann.
Seit dem Jahr 2008 habe ich die Zulassung als offizieller Richter bekommen und habe schon in Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Island, Italien und auch Deutschland Prüfungen gerichtet.
Ich bin in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Deutschland und Italien Instrukteur gewesen.
Der Jagdschein innehabe ich seit 1986.
Meine eigene Field-Trial Karriere begann im 1998 mit dem Erwerb des Flat-Coated Retriever „Bjugel’s Djubrook Holly“, der ein herrlicher Field-Trial Hund war und die Titel DKBRCH und SJCH erwarb und darüber hinaus auch ein herrlicher Jagdkamerad während der Jagdsaison war.
Sie ist Mutter von meiner brauner „Rakete“ NORDBRCH, DKBRCH, SJCH und NJCH „Holly Hunter’s Woody Guthrie“, der nun Rentner ist.
Außerdem habe ich den siebenjährigen Flat Jaspar, Mutter ist „Holly“ und Vater ist NJCH „Varingo Sweet Repose“ und zusätzlich noch einen Labrador, Fak’s Arctic Guinness, der zwei Jahre alt ist. Beide begleiten mir auf der Jagd und picking-up.
Ich danke für die Einladung zu Ihrer Prüfung und freue mich sehr, Sie und Ihre Hunde zu beurteilen.


Johnny Henriksen

 

 

 

Harald Brünet (D)

Nach nunmehr über 20 Jahren Retrieverarbeit auf nationaler und internationaler Ebene hat die Arbeit mit unseren Hunden immer noch nichts von ihrem Reiz für mich verloren.
Es ist immer noch ein Vergnügen, gute Hunde beim Arbeiten zu beobachten , zu sehen , wie sie Spaß haben, die ihnen gestellten Aufgaben für uns zu lösen.
Hoffentlich werden auch die Führer die Arbeit ihrer Hunde mit demselben Spaß und derselben Freude beobachten.
Als besonders interessant sehe ich den Team-Test, weil dieser Wettbewerb eine Standort- bestimmung für den German Cup dieses Jahres darstellt. Aber auch für die Einzelstarter ist es ein erster Prüfstein in der neuen Saison nach der Winterpause.
Den Startern gilt mein Appell, mit sportlicher Fairness und gesundem Ehrgeiz dieses Turnier zu bestreiten und sich, unabhängig vom eigenen Resultat, an der Arbeitsfreude ALLER Hunde zu erfreuen.


Ich wünsche allen Beteiligten , Organisation und Teilnehmern, jede Menge Spaß an diesem Wochenende und möchte mich ganz herzlich bei der Sonderleitung für die Einladung bedanken!

 

 

Herwig Deutinger (A)

 

Mein Interesse zu unseren Retrievern wurde im Jahre 1993 geweckt, als ich mir meinen ersten Golden namens „Danny“ aus England importierte.
 

Er wurde für mich das, was man einen Lebenshund nennt. Wir waren ein eingeschweißtes Team und liefen miteinander auf zig Veranstaltungen.


Ihm folgten bis heute drei weitere „Goldies“, mit denen ich mitsamt meiner Familie am Mieminger Plateau in Tirol lebe.

Ich möchte mich vorweg bei der Organisation des Spessart Cup`s recht herzlich für die Einladung bedanken und freue mich schon auf eine schöne und hoffentlich für alle Teilnehmer erfolgreiche Veranstaltung.

 

 

 

 

Christian Schlögell (D)

Ich freue mich besonders, in diesem Jahr hier im schönen Sindersbachtal richten zu dürfen, und bedanke mich bei den Organisatoren ganz herzlich für die Einladung.
Seit vor nun schon mehr als 20 Jahren eine liebe Golden-Hündin Heim, Familienleben und Kinderherzen bei uns bereicherte, hat mich die Begeisterung für die Arbeit mit unseren Retrievern nicht mehr losgelassen. Aus dem Besuch der Hundeschule und dem gemeinsamen Streifen durch Wald und Feld wurden die ersten jagdlichen Ausbildungsversuche, und es kam, wie es kommen musste: die früheren Freizeitaktivitäten rückten ob der Hundearbeit weitgehend in den Hintergrund. Die ersten Prüfungen mit meiner Chessie-Hündin Maxxie (die nun im Rentnerdasein den Kong als ihr liebstes Spielzeug schätzt), der Jagdschein musste her, dann ein zweiter Hund, Vereinsaktivitäten, Richterausbildung... inzwischen bin ich dem „Bazillus Canis“ völlig verfallen! Zurzeit hat ein kleiner schwarzer Terrorist unser Haus erobert und würde gerne alle Aufmerksamkeit für sich in Anspruch nehmen – ich bin schon gespannt, was wir noch alles erleben werden.
Die Tätigkeit als Richter bei Prüfungen wie dieser ist für mich daher immer eine Ehre, ein Ansporn und zugleich auch ein wichtiger und willkommener Ausgleich zu dem Führen des eigenen Hundes. Hier im Sindersbachtal mit seiner tollen Landschaft und seinem ebenso abwechslungsreichen wie anspruchsvollen Gelände ist es ein besonderer Genuss, an hoffentlich spannenden Aufgaben herumzutüfteln und dann zu beobachten, wie die verschiedenen Teams mit ihren Hunden sie lösen. Ich freue mich auf einen tollen Event mit Ihnen mit guter Hundearbeit und netten Gesprächen, und wünsche Ihnen das nötige Quäntchen Fortune und viel Erfolg!


08. und 09.03.2014

Workingtest der Bezirksguppen
Main-Taunus & Unterfranken



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